Resilienz im Ehrenamt – Mit Positiver Psychologie demokratische Dialogfähigkeit stärken
Demokratie lebt von Menschen, die sich dauerhaft für Zusammenhalt, Menschenrechte und eine offene Gesellschaft einsetzen. Gleichzeitig erleben viele Ehrenamtliche zunehmende gesellschaftliche Polarisierung, Hassrede, Anfeindungen und emotionale Belastungen. Diese Herausforderungen können Motivation, Gesundheit und langfristiges Engagement beeinträchtigen.
Referentin: Elke Lefevre, erfahrene Trainerin für wertschätzende Kommunikation, Positive Psychologie und Resilienz
Grundlage des Workshops bilden die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Positiven Psychologie nach Martin Seligman sowie aktuelle Forschung zur psychischen Widerstandskraft, insbesondere die Ansätze aus Tomorrowmind. Die Teilnehmenden erwerben alltagsnahe Methoden, um persönliche Ressourcen bewusst zu stärken, Belastungen konstruktiv zu bewältigen und ihre demokratische Handlungsfähigkeit langfristig zu erhalten.
Resilienz wird dabei nicht als individuelle Optimierung verstanden, sondern als demokratische Kompetenz: Menschen, die ihre eigenen Ressourcen kennen und pflegen, können Konflikte konstruktiver begleiten, Polarisierung reflektierter begegnen und sich langfristig wirksam für Vielfalt, Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren.
Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung als formale Anerkennung ihrer Weiterbildung im Ehrenamt.
Zielgruppe
durchführender Verein: Fabian Salars Erbe e.V.